
Freundlichkeit ist eine schöne Eigenschaft, die das Leben für uns und andere angenehmer macht. Der einfachste Weg dorthin ist das Lächeln: Mit einem Lächeln geben wir anderen ein gutes Gefühl weiter, und in uns selbst erblüht eine Freundlichkeit, die zu gutem Umgang führt.
Freundlichkeit führt nicht nur dazu, dass andere Ihnen mehr Respekt entgegenbringen, sondern macht auch Ihren eigenen Tag schöner. Immer freundlich zu sein ist jedoch nicht leicht — besonders, wenn wir schlecht gelaunt sind oder jemandem begegnen, der uns verärgert.
Wege zu einem freundlichen Umgang
Höflichkeit wahren: Begegnen Sie auch Fremden so höflich wie Ihrer Familie. Belegen Sie im Bus nicht allein zwei Sitze, telefonieren Sie nicht laut, bieten Sie anderen einen freien Platz an.
Kurze, positive Gespräche führen: Sprechen Sie über Themen, die Ihr Gegenüber interessieren. Auch kurze Gespräche können die Grundlage für tiefere Beziehungen in der Zukunft sein.
Lächeln und fröhlich sein: Lächeln ist das Einfachste, um freundlich zu wirken — und es bringt Ihr Gegenüber dazu, ebenfalls zu lächeln. Selbst in schwierigen Momenten hebt es die Stimmung.
Aufrichtig loben — ohne Schmeichelei: Alle freuen sich über Anerkennung. Benennen Sie die guten Eigenschaften anderer, vermeiden Sie aber übertriebenes Lob, das wie Schmeichelei wirkt.
Nicht beleidigen: Beschimpfungen lassen einen unhöflich und aufbrausend erscheinen und übertragen negative Energie. Begegnen Sie dem lieber mit einem Lächeln.
Freundlich sein, auch mit kleinen Gesten: Seien Sie nicht nur zu den Liebsten gütig, sondern auch zu Fremden — etwa indem Sie beim Schneeschippen auch den Weg des älteren Nachbarn miträumen oder jemanden in der Schlange vorlassen.
Anderen helfen: Hilfe schafft ein gutes Gefühl in einem selbst. Unterstützen Sie ältere Menschen, Kinder und Erwachsene — denn auch Sie könnten eines Tages auf Hilfe angewiesen sein.
Nicht vorschnell urteilen: Beurteilen Sie Menschen nicht nach ihrem Äußeren und gehen Sie zunächst vom Guten aus, solange Sie keinen Grund für das Gegenteil haben.
Zehn Schritte zu mehr Freundlichkeit
- Positiv denken: Richten Sie den Blick auf das, was in Ihrem Leben gut läuft.
- Vergangene Erfolge Revue passieren lassen — als Motivation für die Zukunft.
- Religiöse Handlungen und Gebet: gegen Unruhe und Niedergeschlagenheit.
- Musik hören: hebt die Stimmung, zumindest vorübergehend.
- Sich selbst etwas Gutes tun: Nachsicht mit sich selbst richtet wieder auf.
- Freiwilliges Engagement: Mitarbeit in Wohltätigkeit lässt uns besser fühlen.
- Sport treiben: verändert schlechte Stimmung, gibt Energie, senkt Stress.
- Fröhliches Auftreten: Lächeln Sie und zeigen Sie ein frohes Gesicht.
- Hoffnung auf die Zukunft: Fehler der Vergangenheit lassen sich nicht löschen — aber daraus lernen.
- Aufhören zu bereuen: Setzen Sie dem Bedauern eine Grenze und wenden Sie sich dem Heute zu.

